Diplomstudiengang BKU
 


Angaben zu den benötigten Ressourcen für die beiden Kolloquiumstage vom 21. und 28. Mai 2010

Für die beiden Kolloquiumstage stehen bei den Posterpräsentationen jeder Person ein Tisch und eine Seite einer Stellwand zur Verfügung. Auf der einen Seite können Poster mit Stecknadeln und auf der anderen Seite mit Magneten befestigt werden. Befestigungsmaterial wird zur Verfügung stehen.

Ein paar Tipps:

Für Referate stehen Seminarräume oder die Aula mit einem Beamer, Notebook, Hellraumprojektor und Flipchart zur Verfügung. In den Seminarräumen befinden sich zusätzlich Wandtafeln und Whiteboards.

Für Referate und für Posterpräsentationen stehen jeweils 25 Minuten zur Verfügung. So kann gewährleistet werden, dass das Tagesprogramm eingehalten werden kann.

Insbesondere bei den Posterpräsentationen ist es wichtig, wirklich nur das Wichtigste aus der Diplomarbeit aufzugreifen. Die Arbeit wird einmal während den beiden Tagen während 15-20 Minuten am eigenen Posterstand vorgestellt und anschliessend stehen noch etwa 10 Minuten für Rückfragen und Diskussionen zur Verfügung. Die Stellwände für die Poster sind 2 m breit und 1 m hoch (Plakatfläche). Die Tische haben eine Länge von 1.59 m und eine Breite von 0.79 m. Ein Beispiel der Anordnung für eine Posterpräsentation ist oben abgebildet.

Grossformatige Bilder oder Diagramme wecken mehr Aufmerksamkeit als Bleiwüsten, die aus aufgehängten Seiten aus der Diplomarbeit bestehen. Poster müssen nicht umfassenden Einblick geben, sondern sollen das Interesse wecken, so dass man den Eindruck bekommt, dass es sich lohnt, bei der Präsentation am Stand aufzukreuzen. Wenn man für Interessierte einen vertieften Einblick ermöglichen will, kann man natürlich die Diplomarbeit oder andere Unterlagen auf dem Tisch auflegen.

Bei Referaten und Posterpräsentationen ist es wichtig, einen Titel zu wählen, der aufhorchen lässt. Trotzdem sollte er nicht in die Irre führen. So dürfte der Titel „Augenoptikerinnen unter Strom –  erkenntnisorientiertes Lernen“ eher Interesse wecken als „Elektrotechnik für Augenoptikerinnen“

 

Name: Vorname:

E-Mail: (für allfällige Rückfragen)

Betreuer der Arbeit:

Titel der Präsentation (normalerweise der Titel der Diplomarbeit, kann aber aus werbetechnischen Gründen davon abweichen):

Form der Präsentation:

Referat
Poster

Benötigte Hilfsmittel:

Stromanschluss   

Beamer              

Spezielle Anliegen: